FAQ

FAQ - häufige Fragen

Hier finden Sie Antworten auf wichtige Fragen rund um die Ausbildung im Dachdeckerhandwerk!

Bewerber sollten als schulische Mindestqualifikation den Hauptschulabschluss vorweisen können. Ausreichende Deutschkenntnisse sind ebenso unverzichtbar wie das sichere Beherrschen der Grundrechenarten und der Flächen- und Volumenberechnung.

Schließlich gehören das Erfassen und praktische Umsetzen von Arbeits- und Montageanweisungen wie auch die Materialbedarfsermittlung zum Alltag im Dachdeckerhandwerk

Wie lange dauert die Ausbildung zum/zur Dachdecker/in?

Die Ausbildung im Dachdeckerhandwerk dauert im Regelfall 3 Jahre.

Die reguläre Ausbildungszeit kann gegebenenfalls aus verschiedenen Gründen auf Antrag verkürzt werden.

Als Gründe hierfür kommen z. B. eine bereits absolvierte Ausbildung, Berufserfahrung, bestimmte Schulabschlüsse oder auch besonders gute Leistungen innerhalb der Ausbildung in Frage.

Ob im Einzelfall eine Verkürzung der Ausbildungszeit möglich und sinnvoll ist, sollte in jedem Fall mit dem Ausbildungsbetrieb und der zuständigen Handwerkskammer besprochen werden.

Nein, aber Menschen mit ausgeprägter Höhenangst sind natürlich wenig für den "Beruf ganz oben" geeignet. Aber jeder Dachdecker "arbeitet sich nach oben": Der Berufseinstieg beginnt nicht gleich in schwindelnder Höhe, so dass im Laufe der Ausbildung eine Gewöhnung an die Arbeit in später oft großer Höhe stattfindet.

Aber keine Angst: Dank sehr strenger Sicherheitsvorschriften und Sicherheitsvorkehrungen ist das Dachdeckerhandwerk kein "Spitzenreiter" auf der Liste der gefährlichen Berufe.

Nein, aber Menschen mit ausgeprägter Höhenangst sind natürlich wenig für den "Beruf ganz oben" geeignet. Aber jeder Dachdecker "arbeitet sich nach oben": Der Berufseinstieg beginnt nicht gleich in schwindelnder Höhe, so dass im Laufe der Ausbildung eine Gewöhnung an die Arbeit in später oft großer Höhe stattfindet.

Aber keine Angst: Dank sehr strenger Sicherheitsvorschriften und Sicherheitsvorkehrungen ist das Dachdeckerhandwerk kein "Spitzenreiter" auf der Liste der gefährlichen Berufe.

Auch wenn zahlreiche Hilfsmittel wie Materialaufzüge etc. zur Verfügung stehen, ist ein "gesundes Maß" an Sportlichkeit und Fitness für die Dachdeckerin oder den Dachdecker unerlässlich. Dazu gehört auch die Bereitschaft, täglich an der frischen Luft zu arbeiten - auch wenn die Sonne mal nicht scheint.

Auch wenn zahlreiche Hilfsmittel wie Materialaufzüge etc. zur Verfügung stehen, ist ein "gesundes Maß" an Sportlichkeit und Fitness für die Dachdeckerin oder den Dachdecker unerlässlich. Dazu gehört auch die Bereitschaft, täglich an der frischen Luft zu arbeiten - auch wenn die Sonne mal nicht scheint.

Während der Ausbildung muss sowohl die Zwischenprüfung, als auch die Abschlussprüfung absolviert werden. Informationen zu Terminen, Ablauf etc. finden Sie unter dem Menüpunkt Dachdecker/Dachdeckerin.

Informationen zur Meisterprüfung im Dachdeckerhandwerk in den Teilen I und II finden Sie im Menüpunkt Meister/Meisterinnen.

Mit einer vollständigen Bewerbung, zu der das Anschreiben, der Lebenslauf und die Kopie der letzten beiden Schulzeugnisse sowie Praktikumsbestätigungen gehören. Wer sportlich aktiv und/oder ehrenamtlich engagiert ist, sollte auch entsprechende Bestätigungen der Vereine, Erfolge oder Organisationen in Kopie beilegen.

Mit einer vollständigen Bewerbung, zu der das Anschreiben, der Lebenslauf und die Kopie der letzten beiden Schulzeugnisse sowie Praktikumsbestätigungen gehören. Wer sportlich aktiv und/oder ehrenamtlich engagiert ist, sollte auch entsprechende Bestätigungen der Vereine, Erfolge oder Organisationen in Kopie beilegen.

Grundsätzlich bei jedem Dachdeckerbetrieb. Die Fachbetriebe, die Mitglied einer Dachdecker-Innung sind, stehen auf der Internetseite www.dachdecker.bayern im Menüpunkt Betriebssuche. Hilfreich ist auch die Nachfrage bei der regionalen Dachdecker-Innung. Deren Anschriften sind ebenfalls auf dieser Internetseite zu finden Dachdecker-Innungen. Denn meist wissen diese Innungen vor Ort auch, welcher Mitgliedsbetrieb einen Ausbildungsplatz anbietet.

Grundsätzlich bei jedem Dachdeckerbetrieb. Die Fachbetriebe, die Mitglied einer Dachdecker-Innung sind, stehen auf der Internetseite www.dachdecker.bayern im Menüpunkt Betriebssuche. Hilfreich ist auch die Nachfrage bei der regionalen Dachdecker-Innung. Deren Anschriften sind ebenfalls auf dieser Internetseite zu finden Dachdecker-Innungen. Denn meist wissen diese Innungen vor Ort auch, welcher Mitgliedsbetrieb einen Ausbildungsplatz anbietet.

Als Ausbildungsbetrieb kommen grundsätzlich alle in Bayern mit dem Dachdeckerhandwerk eingetragenen Betriebe in Frage. Bei der Suche können z. B. die Handwerkskammern, Berufsberater der Agentur für Arbeit oder die Innungen und der Landesinnungsverband des Bayerischen Dachdeckerhandwerks behilflich sein.

Der Landesinnungsverband für das Bayerische Dachdeckerhandwerk ist der Berufsverband für das Dachdeckerhandwerk in Bayern und betreut die Mitglieder der Bayerischen Dachdecker-Innungen in vielerlei Hinsicht. Auf der Internetseite www.dachdecker.bayern befindet sich im Bereich Das Handwerk --> Betriebe eine Übersicht aller bayerischen Dachdecker-Innungsbetriebe mit Kontaktdaten, Anfahrtsbeschreibung etc. Innungsbetriebe stehen für gute Ausbildung, gute Arbeitsbedingungen, ständige Weiterbildung und fachliches Know How auf höchstem Niveau.

Eine Übersicht von Betrieben, die zur Zeit einen oder mehrere Ausbildungsplätze anbieten, findet ihr hier, sortiert nach Landkreisen:

Freie Ausbildungsplätze in Bayern

Als direkter Ansprechpartner des Kompetenzzentrums Dachtechnik Waldkirchen e. V. steht der Jugendbeauftragte Jürgen Lehner bei allen Fragen zur Suche nach einem Praktikums- und Ausbildungsbetriebe allen Interessenten gerne zur Verfügung.

Ihr erreicht Jürgen Lehner per E-Mail an info@dachtechnik.bayern oder per Telefon unter der Nummer 08581/9876-0

Als Ausbildungsbetrieb kommen grundsätzlich alle in Bayern mit dem Dachdeckerhandwerk eingetragenen Betriebe in Frage. Bei der Suche können z. B. die Handwerkskammern, Berufsberater der Agentur für Arbeit oder die Innungen und der Landesinnungsverband des Bayerischen Dachdeckerhandwerks behilflich sein.

Der Landesinnungsverband für das Bayerische Dachdeckerhandwerk ist der Berufsverband für das Dachdeckerhandwerk in Bayern und betreut die Mitglieder der Bayerischen Dachdecker-Innungen in vielerlei Hinsicht. Auf der Internetseite www.dachdecker.bayern befindet sich im Bereich Das Handwerk --> Betriebe eine Übersicht aller bayerischen Dachdecker-Innungsbetriebe mit Kontaktdaten, Anfahrtsbeschreibung etc. Innungsbetriebe stehen für gute Ausbildung, gute Arbeitsbedingungen, ständige Weiterbildung und fachliches Know How auf höchstem Niveau.

Eine Übersicht von Betrieben, die zur Zeit einen oder mehrere Ausbildungsplätze anbieten, findet ihr hier, sortiert nach Landkreisen:

Freie Ausbildungsplätze in Bayern

Als direkter Ansprechpartner des Kompetenzzentrums Dachtechnik Waldkirchen e. V. steht der Jugendbeauftragte Jürgen Lehner bei allen Fragen zur Suche nach einem Praktikums- und Ausbildungsbetriebe allen Interessenten gerne zur Verfügung.

Ihr erreicht Jürgen Lehner per E-Mail an info@dachtechnik.bayern oder per Telefon unter der Nummer 08581/9876-0

Im Grunde gilt für Praktika das Gleiche wie für die Suche nach einem Ausbildungsbetrieb. Grundsätzlich geeignet sind hierfür alle mit dem Dachdeckerhandwerk eingetragenen Betriebe in Bayern. Neben der Suche bei Handwerkskammern und der Agentur für Arbeit bietet die Praktikumsbörse des Bayerischen Dachdeckerhandwerks beste Möglichkeiten für die Suche nach einem passenden Praktikumsplatz.

Dort findet ihr alle momentan verfügbaren Praktikumsplätze von Dachdecker-Innungsbetrieben in ganz Bayern mit Kontaktdaten, Anfahrtsbeschreibung, Ausbildungsversprechen und Rückrufgarantie! Innungsbetriebe stehen für gute Ausbildung, gute Arbeitsbedingungen, ständige Weiterbildung und fachliches Know How auf höchstem Niveau.

 

Als direkter Ansprechpartner des Kompetenzzentrums Dachtechnik Waldkirchen e. V. steht der Jugendbeauftragte Jürgen Lehner bei allen Fragen zur Suche nach einem Praktikums- und Ausbildungsbetriebe allen Interessenten gerne zur Verfügung.

Ihr erreicht Jürgen Lehner per E-Mail an info@dachtechnik.bayern oder per Telefon unter der Nummer 08581/9876-0

Im Grunde gilt für Praktika das Gleiche wie für die Suche nach einem Ausbildungsbetrieb. Grundsätzlich geeignet sind hierfür alle mit dem Dachdeckerhandwerk eingetragenen Betriebe in Bayern. Neben der Suche bei Handwerkskammern und der Agentur für Arbeit bietet die Praktikumsbörse des Bayerischen Dachdeckerhandwerks beste Möglichkeiten für die Suche nach einem passenden Praktikumsplatz.

Dort findet ihr alle momentan verfügbaren Praktikumsplätze von Dachdecker-Innungsbetrieben in ganz Bayern mit Kontaktdaten, Anfahrtsbeschreibung, Ausbildungsversprechen und Rückrufgarantie! Innungsbetriebe stehen für gute Ausbildung, gute Arbeitsbedingungen, ständige Weiterbildung und fachliches Know How auf höchstem Niveau.

 

Als direkter Ansprechpartner des Kompetenzzentrums Dachtechnik Waldkirchen e. V. steht der Jugendbeauftragte Jürgen Lehner bei allen Fragen zur Suche nach einem Praktikums- und Ausbildungsbetriebe allen Interessenten gerne zur Verfügung.

Ihr erreicht Jürgen Lehner per E-Mail an info@dachtechnik.bayern oder per Telefon unter der Nummer 08581/9876-0

Ganz sicher nicht. Die genaue Definition lautet "Fachgewerk für die Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik". Das Eindecken von Dächern ist also nur eines von vielen Aufgabenfeldern. Auch die Abdichtung von Fundamenten, Tunneln, Brücken und Schwimmbecken, die Montage von vorgehängten hinterlüfteten Fassadensystemen, die Wärmedämmung der gesamten Gebäudehülle, die energetische Optimierung von Gebäuden, die Solartechnik, Dachbegrünung und die Errichtung ganzer Dachstühle gehören zum Dachdeckerhandwerk.

Mehr dazu auch auf der Internetseite www.dachdeckerdeinberuf.de

Ganz sicher nicht. Die genaue Definition lautet "Fachgewerk für die Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik". Das Eindecken von Dächern ist also nur eines von vielen Aufgabenfeldern. Auch die Abdichtung von Fundamenten, Tunneln, Brücken und Schwimmbecken, die Montage von vorgehängten hinterlüfteten Fassadensystemen, die Wärmedämmung der gesamten Gebäudehülle, die energetische Optimierung von Gebäuden, die Solartechnik, Dachbegrünung und die Errichtung ganzer Dachstühle gehören zum Dachdeckerhandwerk.

Mehr dazu auch auf der Internetseite www.dachdeckerdeinberuf.de

Nach erfolgter Gesellenprüfung kann die Meisterschule besucht werden. Mit dem „großen Befähigungsnachweis“, wie der Meisterbrief offiziell heißt, kann ein eigener Betrieb gegründet oder ein bestehender Betrieb übernommen werden. Ebenso sind Betriebsleiter gesuchte Fachkräfte in Führungspositionen. Und selbst ein Fachhochschulstudium ist mit dem Meisterbrief möglich.

Aber auch Dachdeckergesellen ohne Meisterbrief sind gefragte Fachkräfte auf dem Markt – in Deutschland und der ganzen Welt.

Nach erfolgter Gesellenprüfung kann die Meisterschule besucht werden. Mit dem „großen Befähigungsnachweis“, wie der Meisterbrief offiziell heißt, kann ein eigener Betrieb gegründet oder ein bestehender Betrieb übernommen werden. Ebenso sind Betriebsleiter gesuchte Fachkräfte in Führungspositionen. Und selbst ein Fachhochschulstudium ist mit dem Meisterbrief möglich.

Aber auch Dachdeckergesellen ohne Meisterbrief sind gefragte Fachkräfte auf dem Markt – in Deutschland und der ganzen Welt.

Derzeit stehen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Deutschland rund 20 Mio. Wohngebäude und täglich kommen neue hinzu. Diese müssen gebaut und saniert, ihre Dächer regelmäßig gewartet und das Gebäude oft nach Jahren energetisch auf den neuesten Stand der gesetzlichen Anforderungen zum Wärmeschutz gebracht werden. Hinzu kommen die Millionen von Gewerbegebäuden. Dem Dachdeckerhandwerk wird die Arbeit also wohl nie ausgehen.

Derzeit stehen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Deutschland rund 20 Mio. Wohngebäude und täglich kommen neue hinzu. Diese müssen gebaut und saniert, ihre Dächer regelmäßig gewartet und das Gebäude oft nach Jahren energetisch auf den neuesten Stand der gesetzlichen Anforderungen zum Wärmeschutz gebracht werden. Hinzu kommen die Millionen von Gewerbegebäuden. Dem Dachdeckerhandwerk wird die Arbeit also wohl nie ausgehen.

Während der Ausbildung muss sowohl die Zwischenprüfung, als auch die Abschlussprüfung absolviert werden. Informationen zu Terminen, Ablauf etc. finden Sie unter dem Menüpunkt Dachdecker/Dachdeckerin.

Informationen zur Meisterprüfung im Dachdeckerhandwerk in den Teilen I und II finden Sie im Menüpunkt Meister/Meisterin.

Während der Ausbildung muss sowohl die Zwischenprüfung, als auch die Abschlussprüfung absolviert werden. Informationen zu Terminen, Ablauf etc. finden Sie unter dem Menüpunkt Dachdecker/Dachdeckerin.

Informationen zur Meisterprüfung im Dachdeckerhandwerk in den Teilen I und II finden Sie im Menüpunkt Meister/Meisterin.