• Tel. München +49 89 143409-0
  • Tel. Waldkirchen +49 8581 9876-0 Tel. Wohnheim +49 8581 99991-90

Prüfungen während der Ausbildung

Mit einem Klick auf die nachfolgenden Überschriften klappen die ausführlichen Texte und Informationen zu den genannten Themen auf. Ein zweiter Klick auf die Überschrift klappt den Text wieder zu.

Zwischenprüfung

Ablauf allgemein

Nach der Ausbildungsordnung Dachdecker/Dachdeckerin sind im 2. Ausbildungsjahr Zwischenprüfungen durchzuführen. Die Einladung mit dem genauen Termin wird dem Ausbildungsbetrieb gesondert zugesandt. Neben der Kenntnisprüfung und der Fertigkeitsprüfung wird auch das Berichtsheft geprüft. Bei Blockbeginn der überbetrieblichen Lehrgänge (ÜBL) sind daher

  • Ausbildungsnachweise (Berichtsheft)
  • Ausweis über Zwischenprüfung und überbetriebliche Lehrgänge

im Sekretariat des KPZ während den Öffnungszeiten am Montag von 09:40 – 10:45 Uhr abzugeben.

Ablauf Kenntnisprüfung (Fachtheorie)

Die Kenntnisprüfung findet am zweiten Freitag eines zweiwöchigen ÜBL-Blocks bzw. am dritten Freitag bei einem dreiwöchigen ÜBL-Block statt. Nach Unterrichtsschluss an Prüfungstagen um 11:15 Uhr und Ende der Mittagspause um 11:45 Uhr beginnt die Prüfung um 12:00 Uhr. Die Prüfung findet in den Unterrichtsräumen der ÜBL, Halle Holztechnik, Raum Nr. U 2 statt. Die Prüfungsdauer beträgt ca. 2 Stunden und endet um 14:00 Uhr. Danach kann nach Abholung des Gepäcks im WH die Abreise angetreten werden. Der Bus fährt spätestens um 14:12 Uhr an der Haltestelle Berufsschule unterhalb der Mehrzweckhalle BSZ zum Bahnhof Passau los. Die Aufgaben werden als Projektaufgabe gestellt. Die Themen der Prüfung sind in einem gesonderten Info-Blatt aufgeführt.

In Ausnahmefällen kann die Zwischenprüfung auch in einem BS-Block durchgeführt werden. In diesem Fall findet die Kenntnisprüfung nach Unterrichtsschluss der Berufsschule am zweiten Freitag des Berufsschulblocks zu den o. a. Zeiten in den genannten Räumen statt. Der zeitliche Ablauf ist gleich und die Prüfung beginnt ebenfalls um 12:00 Uhr. Für die Abreise steht dann auch um 14:12 Uhr die Schnellbus-Linie 100 zur Verfügung. Kostenlose Fahrscheine können im Büro des KPZ zu den Öffnungszeiten abgeholt werden.

Jeder Bereich (Kenntnisprüfung, Fertigkeitsprüfung und Ausbildungsnachweise) wird mit einer eigenen Note beurteilt.

Ablauf Fertigkeitsprüfung (Fachpraxis)

Die Fertigkeitsprüfung findet am ersten Freitag eines zweiwöchigen ÜBL-Blocks bzw. am zweiten Freitag bei einem dreiwöchigen ÜBL-Block statt. Nach Unterrichtsschluss am Prüfungstag um 11:15 Uhr und Ende der Mittagspause um 11:45 Uhr beginnt die Prüfung um 12:00 Uhr. Die Prüfung findet in der Colentahalle, Ratzinger Weg 9 statt. Die Prüfungsdauer beträgt ca. 5 Stunden und endet um 17:00 Uhr. Danach kann im Wohnheim (WH BSZ) ein Abendessen eingenommen und die Abreise angetreten werden.

In Ausnahmefällen kann die Zwischenprüfung auch in einem BS-Block durchgeführt werden. In diesem Fall findet die Fertigkeitsprüfung nach Unterrichtsschluss am ersten Freitag des Berufsschulblocks zu den o. a. Zeiten in den genannten Räumen statt. Der zeitliche Ablauf ist gleich und die Prüfung beginnt ebenfalls um 12:00 Uhr. 

Darüber hinaus besteht für die Prüflinge an diesem Wochenende die Möglichkeit, die gewohnte Übernachtung und Verpflegung im WH BSZ in Anspruch zu nehmen.

Es sind 3 Arbeitsaufgaben aus den nachgenannten Themen zu fertigen:

  • Dachtechnik (Deckungen mit Biber, Schiefer, Faserzement, Holzschindeln o. ä.)
  • Wandtechnik (Deckungen mit Schiefer, Faserzement, Holzschindeln o. ä.)
  • Holztechnik (Holzverbindungen)
  • Metalltechnik (Be- und Verarbeiten aus Metallblechen)
  • Bautechnik (Mauerwerks- und Kaminbau)

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Prüfung.

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Die Ansprechpartner beim Kompetenzzentrum Dachtechnik Waldkirchen e. V. (KPZ) helfen Ihnen bei Fragen rund um die Zwischenprüfung im Dachdeckerhandwerk gerne und kompetent weiter.

Kompetenzzentrum Dachtechnik
Waldkirchen e. V.
Ausbildungsstätte Waldkirchen
Freyunger Straße 8
94065 Waldkirchen
Telefon 0 85 81 / 98 76-0
Fax 0 85 81 / 98 76-26
E-Mail info@dachtechnik.bayern
oder Kontaktformular

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Bei einem schulischen Abschluss mit Abitur oder bereits abgeschlossener Berufsausbildung besteht die Möglichkeit, die Ausbildungszeit auf zwei Jahre zu verkürzen. Der/Die Auszubildende beginnt den Unterricht/die ÜBL in diesem Fall im 2. Ausbildungsjahr.

Im zweiten Ausbildungsjahr findet die nach der Ausbildungsordnung vorgeschriebene Zwischenprüfung statt. Je nach Klasseneinteilung findet die im Zeitraum zwischen November und März eines Schuljahres statt.

Es ergibt sich dadurch die Situation, dass unter Umständen nach Ausbildungsbeginn im September der/die Auszubildende bereits eine Zwischenprüfung absolvieren soll, obwohl die dazu erforderlichen Inhalte noch gar nicht vermittelt wurden. Wir werden daher von der Zwischenprüfung im 2. Ausbildungsjahr absehen und den/die Auszubildende/n im 3. Ausbildungsjahr im Rahmen der dann stattfindenden Zwischenprüfung individuell einladen. Dadurch erhält der oder die Auszubildende noch zeitlich ausreichend vor der Gesellenprüfung einen aktuellen Leistungsstand mit Stärken und Schwächen, auf den in der betrieblichen Ausbildung oder durch Intensivierung in Waldkirchen angemessen reagiert werden kann.

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Die Terminübersicht dient nur der Groborientierung. Ihr Prüfungstermin ergibt sich aus dem ÜBL-Block, für den Sie eingeteilt wurden und nicht aus der Klasseneinteilung! Zusätzlich erfolgt eine gesonderte Einladung zur Zwischenprüfung an Ihren Ausbildungsbetrieb, in der der Prüfungstermin genannt wird.Wenn Sie einen Block z. B. infolge Krankheit versäumt haben werden Sie zu einem späteren ÜBL- oder BS-Block mit Zwischenprüfung eingeteilt.

 

Klasse

Fertigkeitsprüfung
(Fachpraxis)
Kenntnisprüfung
(Fachtheorie)
11 a 05.04.2019
(BS-Block)
29.03.2019
(BS-Block)
11 b 17.05.2019
(BS-Block)
10.05.2019
(BS-Block)
11 c 15.02.2019
(BS-Block)
22.02.2019
(BS-Block)
11 d 11.01.2019 18.01.2019


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Die Prüfungsaufgaben werden auf ein Projekt bezogen gestellt und die Fragen kommen aus dem fachlichen Unterricht. Der fachliche Unterricht besteht aus Fachtheorie (FT), Fachrechnen (FT) und Fachzeichnen (FZ).

Fachtheorie

Arbeitsschutz/Mauerwerksbau/Holzbau

  • Persönliche Schutzausrüstung
  • Absturzsicherungen
  • Leitern, Schutzwände
  • Geräte und Maschinen
  • Bindemittel
  • Mörtel, Beton
  • Steine
  • Mauerlängen
  • Werkstoff Holz
  • Holzschutz
  • Holzkonstruktionen

Dachtechnik/Metalltechnik/Abdichtungstechnik

  • Dachziegel, Dachsteine
  • Herstellung, Typen
  • Eigenschaften
  • Deckbilder
  • Eisen
  • NE-Metalle
  • Eigenschaften
  • Verarbeitung
  • Bitumen: Gewinnung, Arten, Eigenschaften
  • Bitumenbahnen: Herstellung, Typen, Trägereinlagen, Eigenschaften Verwendung

 

Fachrechnen

  • Flächenberechnungen
  • Körperberechnungen
  • Schlussrechnung (Dreisatz)
  • Maßstabsrechnen
  • Masse, Dichte, Gewicht
  • Sparreneinteilung
  • Rechtwinkliges Dreieck (Pythagoras)

Fachzeichnen

  • Grundkonstruktionen
  • Streckeneinteilung, Winkelhalbierung
  • Zwölferteilung etc.
  • Körper in 3 Ansichten
  • Dachausmittlung: wahre Längen, Flächen, Kavaliersperspektive
  • Skizzen: Holzverbindungen, Dachkörper, Gauben etc.
  • Fachliche Zeichnungen: Deckbilder

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Gesellenprüfung

 

Die Gesellenprüfung ist in der Dachdeckerausbildungsverordnung (DachAusbV) vom 28.04.2016 geregelt und wird bundesweit angewandt. Ziel ist es festzustellen, ob der Prüfling am Ende der Berufsausbildung im Dachdeckerhandwerk die berufliche Handlungsfähigkeit erworben hat.

Die Gesellenprüfung erstreckt sich über die im Ausbildungsrahmenplan genannten Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten sowie aus den in überbetrieblichen Lehrgängen und den im Berufsschulunterricht vermittelten Lehrstoff.

Die Gesellenprüfung findet in den nachfolgenden Prüfungsbereichen statt:

1. Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik

2. Dachdeckungen und Außenwandbekleidungen

3. Abdichtungen

4. Wirtschafts- und Sozialkunde

Umgangssprachlich stellt 1 die praktische Prüfung mit den in den Arbeitsaufträgen geforderten Arbeitsproben (incl. Schwerpunkt), 2, 3 und 4 die theoretische Prüfung mit Aufgaben dar.

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a)         Dachdeckungen und Außenwandbekleidungen
Der Prüfling soll nachweisen, dass er in der Lage ist

1.    Skizzen und Fachzeichnungen zu erstellen,

2.    Dachflächen zu ermitteln,

3.    Werkstoffe auszuwählen und zu berechnen und Werkstofflisten zu erstellen,

4.    Energetische Maßnahmen unter Berücksichtigung bauphysikalischer Gegebenheiten durchzuführen,

5.    Dachdetails und An- und Abschlüsse herzustellen sowie Einbauteile und Dachentwässerungen zu montieren

6.    Unterkonstruktionen zu beurteilen und

7.    Maßnahmen zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz bei der Arbeit, zum Umweltschutz, zur Arbeitsorganisation und zur Qualitätssicherung zu ergreifen.

Der Prüfling soll die Aufgaben schriftlich bearbeiten und die Prüfungszeit beträgt 150 Minuten.

b)        Abdichtungen
Der Prüfling soll nachweisen, dass er in der Lage ist,

1.    Skizzen für die Schichtenfolgen und Dachdetails zu erstellen,

2.    Werkstoffe auszuwählen und zu berechnen und Werkstofflisten zu erstellen,

3.    Schichtenfolgen von Dachabdichtungen unter Berücksichtigung energetischer Maßnahmen und bauphysikalischer Begebenheiten festzulegen,

4.    Dachdetails und An- und Abschlüsse herzustellen sowie Einbauteile und Dachentwässerungen unter Berücksichtigung der Notentwässerung zu montieren,

5.    Untergründe zu beurteilen,

6.    Aufbau und Schichtenfolgen von Dachbegrünungen zu beurteilen,

7.    Bauwerksabdichtungen durchzuführen und

8.    Maßnahmen zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz bei der Arbeit, zum Umweltschutz, zur Arbeitsorganisation und zur Qualitätssicherung zu ergreifen.

Der Prüfling soll die Aufgaben schriftlich bearbeiten und die Prüfungszeit beträgt 90 Minuten.

c)         Wirtschafts- und Sozialkunde
Im Bereich Wirtschafts- und Sozialkunde soll der Prüfling nachweisen, dass er in der Lage ist, allgemeine wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge der Berufs- und Arbeitswelt darzustellen und zu beurteilen. Die praxisbezogenen Aufgaben sind schriftlich zu bearbeiten und die Prüfungszeit beträgt 60 Minuten.

Gewichtung der Prüfungsbereiche und Bestehen
Die Prüfungsnote ergibt sich aus erreichten Noten mit nachfolgender Gewichtung:

1.    Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik (Fachpraxis) mit                           60 %

2.    Dachdeckungen und Außenwandbekleidungen mit                                    15 %

3.    Abdichtungen mit                                                                                         15 %

4.    Wirtschafts- und Sozialkunde mit                                                                10 %

Bestanden ist, wenn die Prüfungsleistungen im Gesamtergebnis mindestens „ausreichend“, in mindestens drei Prüfungsbereichen mit mindestens „ausreichend“ und in keinem Prüfungsbereich mit „ungenügend“ bewertet wurde.

Mündliche Ergänzungsprüfung
Auf Antrag des Prüflings ist in einem der drei theoretischen Prüfungsbereiche durch eine mündliche Prüfung zu ergänzen, wenn

1.    der Prüfungsbereich schlechter als mit ausreichend bewertet worden ist und

2.    die mündliche Ergänzungsprüfung für das Bestehen der Gesellenprüfung den Ausschlag geben kann.

 Bei der Ermittlung des Ergebnisses für diesen Bereich sind das Ergebnis der schriftlichen Prüfung und das Ergebnis der mündlichen Ergänzungsprüfung im Verhältnis 2:1 zu gewichten.

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Der Prüfling hat nachzuweisen, dass er in der Lage ist

1.    Dachdeckungen mit Schiefer, Dachplatten, Dachziegeln oder Schindeln unter Berücksichtigung der Unterkonstruktion einzuteilen und herzustellen und Abschlüsse auszuführen,

2.    Dachabdichtungen mit Kunststoffen oder mit bituminösen Werkstoffen herzustellen und Anschlüsse auszuführen,

3.    Außenwandbekleidungen einzuteilen und mit Bekleidungswerkstoffen aus Faserzement, Verbundwerkstoffplatten, Holz, keramischen Platten, Metallelementen oder Schiefer herzustellen und Abschlüsse auszuführen,

4.    Maßnahmen zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz bei der Arbeit, zum Umweltschutz, zur Arbeitsorganisation, zur Wirtschaftlichkeit und zur Qualitätssicherung zu ergreifen und

5.    fachliche Hintergründe aufzuzeigen und die Vorgehensweise bei der Durchführung der Arbeitsaufgabe zu begründen.

Der Prüfling erhält ein Projekt mit verschiedenen Arbeitsaufträgen aus den o. a. Bereichen. Bei einem Arbeitsauftrag ist der Schwerpunkt, in dem der Prüfling ausgebildet wurde, zu berücksichtigen. Während eines Arbeitsauftrags wird mit ihm ein situatives Fachgespräch geführt, das höchstens 20 Minuten dauert. Die Prüfungszeit einschließlich dem ebenfalls benoteten Einrichten und Aufräumen der Arbeitsaufträge beträgt 14 Stunden.

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Wichtig:
Zur Prüfung sind das Zulassungsschreiben und Personalausweis mitzubringen.

Die Handwerkskammer sendet den Ausbildungsbetrieben die Anmeldeformulare zu. Sollten Sie noch keine Anmeldeformulare erhalten haben, fordern Sie diese bitte in der Geschäftsstelle in Cham an.

Sowohl die Ansprechpartner der Kreishandwerkerschaft Cham (KHS Cham), als auch das Kompetenzzentrum Dachtechnik Waldkirchen e. V. (KPZ) helfen Ihnen bei Fragen rund um die Gesellenprüfung im Dachdeckerhandwerk gerne und kompetent weiter.

Bei Fragen zur Durchführung, Terminierung, Abrechnung etc. wenden Sie sich bitte an das KPZ, bei Fragen zur Anmeldung zur Prüfung an die KHS Cham. Die Kontaktdaten finden Sie im Unterpunkt "Ansprechpartner".

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Sowohl die Ansprechpartner der Kreishanderkerschaft Cham (KHS Cham), als auch beim Kompetenzzentrum Dachtechnik Waldkirchen e. V. (KPZ) helfen Ihnen bei Fragen rund um die Gesellenprüfung im Dachdeckerhandwerk gerne und kompetent weiter.

Bei Fragen zur Durchführung, Terminierung, Abrechnung etc. wenden Sie sich bitte an das KPZ, bei Fragen zur Anmeldung zur Prüfung  an die KHS Cham:

Kompetenzzentrum Dachtechnik
Waldkirchen e. V.
Ausbildungsstätte Waldkirchen
Freyunger Straße 8
94065 Waldkirchen
Telefon 0 85 81 / 98 76-0
Fax 0 85 81 / 98 76-26
E-Mail info@dachtechnik.bayern
oder Kontaktformular

 

Kreishandwerkerschaft Cham
Andrea Müller
Frühlingstraße 13
93413 Cham
Telefon 0 99 71 / 20 04 8-3
Fax 0 99 71 / 20 04 8-6
E-Mail andrea.mueller@khs-cham.de

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     Anmerkungen für alle Schwerpunkte:

     Die nachfolgenden Arbeitsaufgaben kann der Gesellenprüfungsausschuss teils in abgeänderter Form prüfen oder durch ähnliche
     Aufgaben ergänzen bzw. ersetzen.
     Bei allen Arbeitsaufgaben wird in der Fertigkeitsprüfung insbesondere im Bereich Schwerpunkt geprüft:

  • Planung: Material, Arbeitsablauf, Werkzeug und Arbeitssicherheit (UVV)
  • Ausführung der Arbeitsaufgabe
  • Fachgespräch zur Arbeitsaufgabe

     Eine Zusammenfassung aller nachfolgend dargestellten Arbeitsaufgaben finden Sie auch in dieser pdf-Datei

Werkstoff Dachziegel

  1. Biberschwanz-Doppeldeckung, überdeckte Metallkehle u. Orte
  2. Biberschwanz-Doppeldeckung, eingebundene Nockenkehle u. Orte
  3. Biberschwanz-Kronendeckung, überdeckte Metallkehle u. Orte
  4. Biberschwanz-Kronendeckung, eingebundene Nockenkehle u. Orte
  5. Dachziegeldeckung mit verfalzten Ziegeln, einseitig Grat und einseitig Metallkehle

Vorbereitende Zusatzaufgaben im Schwerpunkt Dachtechnik:

  • Kamineinfassung in Metall (Brustblech/Seitennocken) oder Ähnliches
  • Seitlicher Nockenanschluss o.Ä.
  • Dachrinnen mit Rinnenstutzen und Endbleche o.Ä.
  • Einbau von Schneefangstützen, Sicherheitsdachhaken o.Ä.

Vorbereitende Zusatzaufgaben im Schwerpunkt Energietechnik:

  • Einbau von Energiesammler/Energieumsetzer o.Ä.
  • Montage von Einbauteilen o.Ä.
  • Aufbau von Montagesystem o.Ä.
  • Einbau von Montagefertigen Systembauteilen o.Ä.

Werkstoffe Faserzement und Schiefer

1. Dt. Deckung mit Faserzement-Dachplatten:

  • Dt. Deckung, Dachfläche mit unterschiedlichen Traufhöhen
  • Dt. Deckung, Fläche mit einseitig Grat (Links-/ Rechtsdeckung)
  • Dt. Deckung, abgewalmte Fläche
  • Dt. Deckung, Walmfläche

2. Dt. Deckung mit Schieferschablonen:

  • Dt. Deckung,  Dachfläche mit unterschiedlichen Traufhöhen
  • Dt. Deckung,  Fläche mit einseitig Grat (Links-/ Rechtsdeckung)
  • Dt. Deckung,  abgewalmte Fläche
  • Dt. Deckung,  Walmfläche

3. Schuppendeckung/„Altdeutsche Schieferdeckung“

  • Schuppendeckung;  einfache Fläche
  • Schuppendeckung; Fläche mit einseitig Grat (Links-/ Rechtsdeckung)
  • Schuppendeckung; abgewalmte Fläche

4. Doppeldeckung mit Faserzement-Dachplatten: (auf Schalung)

  • überdeckte Metallkehle, einseitig Strackort u. Ort auslaufend

Vorbereitende Zusatzaufgaben im Schwerpunkt Dachtechnik:

  • Kamineinfassung in Metall (Brustblech/Seitennocken) o.Ä.
  • Seitlicher Nockenanschluss o.Ä.
  • Dachrinnen mit Rinnenstutzen und Endbleche o.Ä.
  • Einbau von Schneefangstützen, Sicherheitsdachhaken o.Ä.

Vorbereitende Zusatzaufgaben im Schwerpunkt Energietechnik:

  • Einbau von Energiesammler/Energieumsetzer o.Ä.
  • Montage von Einbauteilen o.Ä.
  • Aufbau von Montagesystem o.Ä.
  • Einbau von Montagefertigen Systembauteilen o.Ä.

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Werkstoff Kunststoffdachbahnen FPO, PVC-P o. ä.

  • Außeneckausbildung mit T-Stoß in der Fläche, Bahnenstoß an der Attika, Einbau eines zylindrischen/konischen Flachdachstutzen (Falzverbindung) in die Abdichtung
  • Inneneckausbildung mit T-Stoß in der Fläche, Bahnenstoß an der Attika, Einbau eines zylindrischen./konischen Flachdachstutzen (Falzverbindung) in die Abdichtung
  • Außen- u. Inneneckausbildung, mit T-Stoß in der Fläche, Bahnenstoß an der Attika, Einbau eines zylindrischen/konischen Flachdachstutzen (Falzverbindung) in die Abdichtung

Werkstoff Bitumenbahnen (selbstklebend)

  • Flachdachaufbau (kompletter Schichtenaufbau) mit Außen- u. Inneneckausbildung, mit Wandanschluss, mit T-Stoß in der Fläche, Bahnenstoß an der Attika

Werkstoff Flüssigkunststoff

  • Außen- u. Inneneckausbildung mit Wandanschluss, mit T-Stoß in der Fläche, Bahnenstoß an der Attika, Einbau eines zylindrischen/konischen Flachdachstutzen (Falzverbindung) in die Abdichtung

Werkstoffe Kunststoffbahnen und Metall:

  • Herstellen einer zylindrischen Rohreinfassung (Boden/Rohr als Falzverbindung mit Einbau in eine Abdichtung und T-Stoß (FPO o.Ä.)
  • Herstellen einer konischen Rohreinfassung (Boden/Rohr als Falzverbindung) mit Einbau in eine Abdichtung und T-Stoß (FPO o.Ä.)

Vorbereitende Zusatzaufgaben im Schwerpunkt Abdichtungstechnik:

  • Herstellen eines zylindrischen Flachdachstutzens o.Ä.
  • Herstellen eines konischen Flachdachstutzens o.Ä.
  • Herstellen von Teilen einer Mauerabdeckung o.Ä.

Vorbereitende Zusatzaufgaben im Schwerpunkt Energietechnik:

  • Einbau von Energiesammler/Energieumsetzer o.Ä.
  • Montage von Einbauteilen o.Ä.
  • Aufbau von Montagesystem o.Ä.
  • Einbau von Montagefertigen Systembauteilen o.Ä.

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Werkstoffe Faserzement und Schiefer

1. Altdeutsche Deckung/Schuppendeckung (Schiefer):

  • Wange u. Pfosten (Sattelgaupe)
  • Wange u. Pfosten (Schleppgaupe)
  • Kaminwange (linke o. rechte Seite)
  • Fensterfront einer Gaupe mit Fensterausschnitt
  • Giebelseite mit Fenster-/Türausschnitt

2. Deutsche Deckung (Faserzement oder Schiefer):

  • Wange u. Pfosten (Sattelgaupe)
  • Wange u. Pfosten (Schleppgaupe)
  • Kaminwange (linke o. rechte Seite)
  • Fensterfront einer Gaupe mit Fensterausschnitt
  • Giebelseite mit Fenster/-Türausschnitt

3. Doppeldeckung mit Faserzementplatten:

  • Gezogene Deckung auf Lattung mit Türausschnitt (unterschiedlichen Sockelhöhen)

4. Deckung/Wandbekleidungen mit Schieferschablonen:

  • Gezogene Rechteck-Doppeldeckung (Schiefer) auf Lattung in Klammerbefestigung, Wandfläche mit Eckausbildung

Vorbereitende Zusatzaufgaben im Schwerpunkt Außenwandbekleidungstechnik:

  • Einfassungen in Metall (Fensterblech/Seitenbleche) o.Ä.
  • Seitlicher Nockenanschluss o.Ä.
  • Anschlüsse an Durchdringungen o.Ä.
  • Einbau von Abluftöffnungen o.Ä.
  • Montage von systemgefertigten Unterkonstruktionen

Vorbereitende Zusatzaufgaben im Schwerpunkt Energietechnik:

  • Einbau von Energiesammler/Energieumsetzer o.Ä.
  • Montage von Einbauteilen o.Ä.
  • Aufbau von Montagesystem o.Ä.
  • Einbau von Montagefertigen Systembauteilen o.Ä.

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     Eine umfangreiche (wenn auch nicht abschließende) Sammlung von Prüfungsfragen zu den einzelnen Fachthemen

Fragenkatalog Abdichtungen als pdf-Datei

Bitumen / Bitumenbahnen


1. Aus welchem Rohstoff wird Bitumen gewonnen, welche Bitumensorten kennen Sie und wie werden diese hergestellt?

2. Beschreiben Sie die Verfahrenstechnik zur Gewinnung von Bitumen!

3. Welche besonderen Eigenschaften haben Polymerbitumensorten?

4. Was bedeuten diese Kurzzeichen bei Bitumenklebemassen? B 85/25

5. Welche Klebetechniken kennen Sie bei Bitumenbahnen?

6. Welche Aufgabe haben Trägereinlagen in Bitumenbahnen?

7. Nennen Sie Trägereinlagen die in Bitumenbahnen verwendet werden mit deren Kurzzeichen!

8. Welche Bestreuungsmittel werden bei Bitumen und Polymerbitumenbahnen verwendet?

9. Unterscheiden Sie Bitumendachbahnen, Bitumendachdichtungsbahnen, Bitumenschweißbahnen, Polymerbitumendachdichtungsbahnen und Polymerbitumenschweißbahn!

10. Was bedeuten folgende Kurzzeichen: V13, G200 DD, PYE PV200 S5, KTG, KTP?

11. Welche Arten von Voranstrich/Haftgrund auf Bitumenbasis kennen Sie und wie unterscheiden sich diese?

12. Wieviel Überdeckung haben Bitumenbahnen an den Längs- und Quernähten?

13. Welche besonderen Maßnahmen sind am T-Stoß bei Bitumenbahnen erforderlich und warum?

14. Wie viele m² Fläche können effektiv mit einer Bitumenbahn von 1 m Breite und 5 m Länge abgedichtet werden wenn die Mindestüberdeckungen eingehalten werden?

Kunststoffe

1. Welches ist der wichtigste Rohstoff aus dem vollsynthetische Kunststoffe hergestellt werden?

2. Nennen Sie die 3 Herstellungsverfahren vollsynthetischer Kunststoffe!

3. Welche 3 wichtigen Kunststoffgruppen kennen Sie?

4. Welche Herstellungsverfahren für Kunststoff- und Elastomerbahnen kennen Sie?

5. Welche Nahtfügetechniken bei Kunststoff- und Elastomerbahnen sind Baustellenüblich?

6. Wie können PVC Bahnen verschweißt werden?

7. Wie können FPO Bahnen verschweißt werden?

8. Wie können die Nähte von PIB Bahnen gefügt werden?

9. Was bedeuten die Kurzzeichen BV und NB bei Kunststoff- und Elastomerbahnen?

10. Nennen Sie mindestens 3 Kunststoffe aus denen Hartschäume (Wärmedämmungen) hergestellt werden!

11. Aus welchen Stoffen können Flüssigabdichtungen bestehen?

12. Nennen Sie die Mindestschichtdicke für Flüssigabdichtungen!

13. Wie schwer müssen Kunststoffvliese in Flüssigabdichtungen mindestens sein?

14. Wie weit müssen sich Kunststoffvliese in Flüssigabdichtungen überdecken?

15. Wo werden Flüssigabdichtungen genormt?

16. Welche Mindestüberdeckung ist bei Kunststoff- und Elastomerbahnen gefordert?

17. Welche Mindestverschweißbreite ist beim Warmgasschweißen vorgeschrieben?

18. Welche Mindestverschweißbreite ist beim Quellschweißen vorgeschrieben?

19. Welche Mindestfügebreite ist bei Nahtbändern vorgeschrieben?

Flachdach Abdichtungen

1. Warum werden Flachdachabdichtungen ausgeführt?

2. Welche Niederschläge kennen Sie?

3. Unterscheiden Sie Dachdeckungen und Dachabdichtungen!

4. Kreuzen Sie an ob es sich bei den aufgelisteten Abdichtungen um genutzte oder nicht genutzte Abdichtungen handelt!

Einteilung der Abdichtung nicht genutzte
Dachfläche
genutzte
Dachfläche
Dachterrasse
Industriedach/Werkhalle
Balkon
extensive Dachbegrünung
intensive Dachbegrünung
Garagendach
Loggia


5. Was verstehen Sie unter einer nicht genutzten Dachfläche?

6. Mit welchen Stoffen können Flachdächer abgedichtet werden?

7. Wo werden die bahnenförmigen Stoffe in Deutschland genormt?

8. Wie werden Flachdächer nach ihrer Konstruktionsart unterschieden?

9. Wovon ist die dauerhafte Funktionstüchtigkeit einer Dachabdichtung abhängig?

10. Wie werden Flachdachabdichtungen hauptsächlich beansprucht? Nennen Sie die beiden großen Gruppen!

11. Nennen Sie mechanische Beanspruchungen für Flachdächer!

12. Was sind sonstige Beanspruchungen von Flachdachabdichtungen?

13. Welche Unterkonstruktionen kennen Sie bei Flachdachabdichtungen?

14. Welche Brettbreite ( von – bis ) ist bei Schalungen unter Abdichtungen gefordert?

15. Wie dick muss ein Schalungsbrett unter Abdichtungen mindestens sein?

16. Welche besondere Eigenschaft müssen Schalungen unter Abdichtungen haben?

17. Was verstehen Sie unter einer Dampfsperre?

18. Welche Aufgaben hat der Haftgrund / Voranstrich?

19. Nennen Sie Maßnahmen gegen Wasserunterläufigkeit!

20. Welche Neigung sollte eine Flachdachabdichtung mindestens haben?

21. Bei welchen Flachdachaufbauten kann auf die Verwendung einer Dampfsperre verzichtet werden?

22. Welcher Dämmstoff ist für ein Umkehrdach geeignet?

23. Welche Arten von Dachbegrünungen kennen Sie?

24. Welche Anschlusshöhen an aufgehende Bauteile kennen Sie?

25. Welche Höhen am Dachrandabschluss sind mindestens erforderlich?

26. Wie hoch muss ein schwerer Oberflächenschutz aus Kies 16/32 mindestens sein?

27. Wie viele m² Flachdach können mit 1 m³  Kies 16/32 versehen werden wenn die Kiesschicht 8 cm hoch werden soll?

28. Wie schwer ist eine 10 cm dicke Kiesschicht 16/32 wenn 1 m³ 1,8 t wiegt?

29. Ordnen Sie die erforderlichen Funktionsschichten für ein nicht belüftetes Flachdach oberhalb der Tragkonstruktion, in der richtigen Reihenfolge von unten nach oben durch Eintragen von Ziffern 1 - 2 - 3 usw. ein!

Die Unterkonstruktion besteht aus einer Ortbetondecke mit einem Gefälleestrich, der Schichtenaufbau soll in verklebter Verlegung ausgeführt und die Dachabdichtung mit einer Kiesschüttung abgedeckt werden.

Dampfdruckausgleichsschicht
Oberflächenschutz
Dampfsperre
Dachabdichtung
Belüftungszwischenraum
Voranstrich
Trenn- und Ausgleichsschicht
Wärmedämmung

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Fragenkatalog Außenwandbekleidung/Fassade als pdf-Datei

1.     Wie werden Außenwandbekleidungen beansprucht (von außen und innen)?

2.     Welche Aufgaben sollten Außenwandbekleidungen erfüllen?

3.     Mit welchen Werkstoffen können Außenwandbekleidungen ausgeführt werden?

4.     Erklären Sie den Unterschied zwischen klein- und großformatigen Deckwerkstoffen!

5.     Welche Möglichkeiten der Unterkonstruktion kennen Sie?

6.     Welche allgemeinen Eigenschaften sollten Schalungen aus Holz haben?

7.     Wie breit sollte ein Schalbrett für eine Außenwandbekleidung mindestens sein?

8.     Welche allgemeinen Eigenschaften sollten Traglatten haben?

9.     Wie werden Traglatten auf den Grundlatten befestigt?

10.  Welchen Querschnitt sollten Traglatten aus Holz für Außenwandbekleidungen mindestens haben?

11.  Welche max. Grundlatten- und Traglattenabstände gibt es?

12.  Was ist nach der Befestigung von Grundlatten mit Schrauben/Dübel Kombinationen noch zu erledigen und warum?

13.  Welche Lüftungsquerschnitte werden bei hinterlüfteten Außenwandbekleidungen gefordert (Belüftung, Entlüftung)?

14.  Welche Höhenüberdeckung sollten Vordeckungen bei Außenwandbekleidungen mind. haben?

15.  Nennen Sie den Sockelüberstand (min. und max.)?

16.  Welche Nagellänge sollte bei der Befestigung von Faserzementplatten oder Schiefersteinen mindestens eingehalten werden? Treffen Sie eine Aussage zum Korrosionsschutz!

17.  Welche Länge sollte ein Plattenhaken haben?

18.  Nennen Sie die maximale Decksteingröße für die Schuppenschablonendeckung!

19.  Warum werden bei der Deutschen Deckung Kopflinien geschnürt und bei der Altdeutschen Deckung nicht?

20.  Welche Eckausbildungen kennen Sie?

21.  Wie errechnet man die Gebindehöhe der Deutschen Deckung?

22.  Skizzieren Sie einen Deckstein, benennen Sie alle vier Seiten und die zwei Punkte!

23.  Warum werden viele Deckungen mit „hängender Ferse“ ausgeführt?

24.  Nennen sie die Formel für die waagerechte Schnürung der Doppeldeckung!

25.  Nennen Sie die Formel der senkrechten Schnürung für die Gezogene Deckung!

26.  Wie errechnet man den Ansetzer einer gezogenen Deckung?

27.  Welche Mindestbreite sollten FZ-Platten bei einer Doppeldeckung an der Gebäudeecke (Ortgang) mindestens haben?

28.  Wie viel cm sollte ein Abschlussgebinde die Flächendeckung überdecken?

29.  Zeichnen Sie Schnürbilder für verschiedene Faserzement Deckungen mit Bemaßung!

  • Doppeldeckung: Fo. 20/40; HÜ 3 cm
  • Gezogene Deckung: Fo. 30/30; HÜ 4 cm; SÜ 5 cm

30.  Errechnen Sie den Plattenbedarf pro m² für eine Doppeldeckung Fo. 30/30!

31.  Teilen Sie eine Fassade mit einer Gezogenen Deckung, Fo. 30/30, HÜ 4 cm  in gleichmäßige Gebindehöhen ein. Errechnen Sie die Gebindehöhe, den Traglattenbedarf/m², die Ansetzerhöhe und den Plattenbedarf/m²!

  • Fassadenhöhe 2,77 m
  • Abschlussgebinde 30 cm
  • Sockelüberstand 3 cm

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Fragenkatalog Faserzement - Dach als pdf-Datei

  1. Geben Sie den max. Traufüberstand bei FZ – Deckungen an?

 2. Wie wird Die Ansetzerhöhe bei FZ – Doppeldeckung ermittelt?

 3. Formel für die LW bei FZ – Doppeldeckung?

 4. Welche Mindestplattenbreite am Ortgang bei FZ – Doppeldeckung sollte eingehalten werden?

 5. RDN bei dt. Deckung?

 6. Wie viel SÜ benötigt man beim Traufgebinde in der dt. Deckung mind.?

 7. Welche Möglichkeiten der Traufausbildung gibt es bei dt. Deckung?

 8. Wie hoch muss eine Doppelendortplatte bei Fo. 30/30 und 8cm HÜ mind. sein?

 9. Welche Endortausbildungen gibt es bei der dt. Deckung?

 10. Wie lang müssen Schieferstifte für die Befestigung von FZ – Platten mind. sein?

 11. Wo und wie oft werden Platten im Firstgebinde genagelt?

 12. Mit welchen Platten wird eine rechte oder linke Wandkehle eingebunden?

 13. Wie breit sind Kehlplatten für eine Wandkehle?

 14. Wie ermittelt sich der Gebindeabstand bei dt. Deckung?

 15. Was muss bei einer Walmdeckung mit Bogenschnittplatten in Bezug auf die Gebindesteigung beachtet werden?

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Fragenkatalog Holz/Holzbau als pdf-Datei 

1. Nennen Sie die allgemeinen Eigenschaften von Bauholz. (4 Vor- und Nachteile)

2. Nennen Sie die 4 Schnittholzarten mit ihren Abmessungen nach DIN 4074.

3. Was versteht man unter dem „Arbeiten des Holzes“?

4. Nennen Sie die Hauptschwundrichtungen des Schnittholzes und geben Sie die Schwindmaße an.

5. Nennen Sie die Formel für die Berechnung der Baumkante K nach DIN 68365 und wie groß darf die Baumkante K bei der Güteklassen 1, 2 und 3 sein?

6. Welches sind die hauptsächlichen einheimischen Holzarten für Bauholz?

7. Nennen Sie einheimische Holzschädlinge (3 tierische und 2 pflanzliche).

8. Nennen Sie die allgemeinen Anforderungen an Bauholz.

9. Nennen Sie vier verschiedene Kantholzverbindungen.

10. Nennen Sie die persönlichen Schutzausrüstungen beim Umgang mit Holzbearbeitungsmaschinen!

11. Wie weit darf der Spaltkeil vom Sägeblatt einer Handkreissäge entfernt sein?

12. Wie groß darf die Spandicke bei einer Handhobelmaschine sein?

13. Wie muss man die Schnitttiefe bei einer Handkreissäge einstellen?

14. Unter welchen Voraussetzungen darf ein Auszubildender, nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz § 22 und der BGR 500 (Betreiben von Arbeitsmitteln 2.23), an Holzbearbeitungsmaschinen arbeiten?

15. Nennen Sie drei verschiedene Arten von Dachtragwerken.

16. Skizzieren Sie einen Kehlbalkendachstuhl mit kurzer Beschriftung und Erläutern Sie kurz die Konstruktion.

17. Welche Möglichkeiten der Längsaussteifung kennen Sie beim Sparrendachstuhl.

18. Nennen Sie Vorteile und Nachteile des Sparrendachstuhls gegenüber anderen Tragwerken.

19. Wo kann ein Scherblatt / Scherzapfen verwendet werden?

20. Wie werden die Dachlasten bei Pfettendachstühlen abgeleitet (Konstruktionsprinzip)?

21. Wie erreicht man bei Pfettendachstühlen eine Längsaussteifung?

22. Erläutern Sie den Unterschied zwischen einem einfach stehendem und einem zweifach stehendem Pfettendachstuhl.

23. Skizieren Sie einen zweifach stehenden Pfettendachstuhl mit kurzer Beschriftung der Konstruktionsteile.

24. Nennen Sie zehn verschiedene Hölzer der Fachwerkwand.

25. Welche Neigung sollten die Streben in einer Fachwerkwand haben?

26. Welche Aufgabe haben die Streben in einer Fachwerkwand?

27. Welche Aufgabe haben die Riegel in einer Fachwerkwand?

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Fragenkatalog Metall als pdf-Datei 

1. Welche Metalle sollten wegen der Flächenkorrosion nicht direkt und unterhalb der Fließrichtung des Wassers von Kupfer eingebaut werden? 

2.Nennen Sie 5 verschiedene Falzverbindungen! 

3.Welche Metalle werden nicht genietet? 

4. Nennen sie den max. Nietabstand? 

5. Nennen Sie die Temperaturbereiche beim Weich- und Hartlöten! 

6. Welche Metalle kann man bei Bauspenglerarbeiten Hartlöten? 

7. Wie breit sollte die gebundene Lötnahtbreite sein (senkrecht und waagrecht)? 

8. Wo wird bei der Montage von vorgehängten Rinnen die Schnur gespannt? 

9. Nennen Sie 4 verschiedene Dehnungsmöglichkeiten bei vorgehängten Rinnen! 

10. Wie weit müssen Regenfallrohre zusammengesteckt werden? 

11. Nennen Sie den Mindestabstand von Regenfallrohren zur fertigen Wand! 

12. Wie breit sollte der freie Wasserlauf bei seitlichen Anschlüssen mind. betragen?

13. Ab welcher Blechtemperatur sollte Titanzink bei Verformungen angewärmt werden?

14. Skizzieren Sie ein vertieftes seitliches Anschlussblech mit Maßen!

15. Skizzieren Sie 3 verschiedene Traufbleche! 

16. Erstellen Sie eine Abwicklung für einen Kegelstumpf nach den angegebenen Maßen!

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Fragenkatalog Schiefer als pdf-Datei 

1. Nennen Sie die Mindestdicke der Schalung für ADD bei einem Sparrenabstand von 70 cm?

2. Wie breit müssen Schalungsbretter bei ADD mind. sein?

3. Warum muss die Schalung bei ADD mit einer Vordeckung abgedeckt werden?

4. Wie errechnet sich die HÜ bei Decksteinen mit Normalen Hieb in der ADD?

5. Wie viel beträgt die SÜ bei einem 40 cm großen Deckstein mit Normalen Hieb?

6. Wie wird die Fußhöhe bei ADD ermittelt?

7. Wo und wie oft wird ein 30 cm großer Deckstein genagelt?

8. Wo von ist die Mindestgebindesteigung hauptsächlich abhängig?

9. Bei welcher DN ist die Mgst am steilsten? 

10. Wie hoch ist ein Doppelendortstein wenn die Decksteinhöhe 20 cm beträgt?

11. Wie heißt der letzte Stein im Fußgebinde? 

12. Welche 3 Aufgaben hat der Gebindestein?

13. Ermitteln Sie die Höchstgebindesteigung beim Normalen Hieb!

14. Wie viele Kehlsteine werden für eine Wandkehle benötigt?

15. Wie viel HÜ wird bei der Wandkehle benötigt?

16. Zeichnen Sie eine Mindestgebindesteigung für 45º auf!

17. Konstruieren Sie einen Deckstein Normaler Hieb für Rechtsdeckung, mit Bestimmung der einzelnen Kanten, Decksteinhöhe 50 cm (M 1:10)

18. Konstruktion Gebindestein für Rechtsdeckung, Decksteinhöhe 40 cm, DN 45º

19. RDN bei ADD?

20. Nennen Sie die verschiedenen Hiebe bei ADD?

21. Wie viel HÜ ist bei altdeutscher Schieferdoppeldeckung maßgebend? 

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Fragenkatalog Ziegel als pdf-Datei 

1. Wie lautet die Formel für die Ermittlung der Lattweite bei Biberdoppeldeckung?

2. Welche Nagellänge muss für eine 40 x 60 mm Dachlatte verwendet werden?

3. Wie viele Dachlatten sind bei einem Biberdach für einen m² erforderlich, bei einer Lattweite von 16 cm ohne Verschnitt?

4. Welche Biberschwanzformate mit welchen Größen gibt es?

5. Welche Lattweite ist bei einer Biberkronendeckung mit 37º DN max. zulässig?

6. Welche handelsüblichen Dachlatten werden für die Ziegeldeckung verwendet?

7. Welcher Lüftungsquerschnitt muss an der Traufe bei einer Sparrenlänge von 11 m mindestens eingehalten werden?

8. Die Überdeckung der Nocken untereinander ist von der Dachneigung abhängig. Wieviel Überdeckung benötigen die Nocken

bei einer Dachneigung über 45 Grad?

9. Welcher Lüftungsquerschnitt muss am First bei einer Sparrenlänge von 14 m mindestens eingehalten werden?

10. Wie weit müssen Nocken in der Nockenkehle von den Bibern mindestens überdeckt werden?

11. Wie viele Biberschwanzziegel (Format B) benötigt man für 1 m² bei einer Doppeldeckung und 32º DN?

12. Was muss am First beim Biberdach beachtet werden? (6 Antworten)

13. Welche Biberschnitte gibt es? (Alle aufzählen)

14. Was muss am Ort beim Biberdach beachtet werden?

15. Welche Möglichkeiten der Traufausbildung gibt es beim Biberdach?

16. Wie nennt man die 2 Schichten beim Kronengebinde?

17. Skizzieren Sie ein vertieftes Kehlblech.

18. Wie werden Kehlbleche befestigt?

19. Wie weit muss die Deckung auf das Kehlblech gehen?

20. Welchen Zuschnitt hat eine normale Blechkehle?

21. Wie viel Höhenüberdeckung muss ein 32º Biberdach mindestens haben?

22. Nennen Sie die Formel für die Doppeldeckung.

23. Was bedeutet Doppeldeckung?

24. Was bedeutet Kronendeckung?

25. Welche Lattweite haben wir bei Kronendeckung mit 46º DN?

26. Skizze: Kehlblech für ungleiche Dachneigung.

27. Rechnung – Biberdoppeldeckung

 

DN 48º

Format: B

a)      Lattweite

b)      Latten pro m²

c)      Biber pro m²

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Die Gewichtung und Prüfungszeiten in Theorie und Praxis finden Sie in dieser pdf-Datei

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Eine Übersicht von Fachliteratur zur gezielten Prüfungsvorbereitung finden Sie in dieser pdf-Datei

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Winterprüfung

Kenntnisprüfung (Fachtheorie) 08.02.2019
Fertigkeitsprüfung (Fachpraxis) 07. - 08.03.2019

Sommerprüfung

Kenntnisprüfung (Fachtheorie) 07.06.2019
Fertigkeitsprüfung (Fachpraxis)

15. - 20.07.2019

Gruppe

Schwerpunkt

Anfangsbuchstabe
Nachname

Datum

Gruppe I Dachdeckungstechnik A - Ma 15. + 16.07.2019
Gruppe II Dachdeckungstechnik Me - Z 17. + 18.07.2019
Gruppe III Abdichtungstechnik
+ Wiederholer
A-Z 19. + 20.07.2019

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